Mai 082014
 

Herzlich Willkommen auf unserer Bauherrenseite

Der Name unserer Seite ist unser Programm: Kunden-helfen-Kunden!

Wer möchte nicht auch aus den Erfahrungen anderer schöpfen oder würde gern seine Erlebnisse mit Gleichgesinnten teilen? Wie sind Eure Erfahrungen  mit eurem Bauträger?

Wir möchten gern unsere Abgrenzung ein Stück aufgeben und ein eigenes Forum bieten, unsere bisherigen Erfahrungen, Tipps und Probleme mit Euch teilen und so Euch und auch uns Hilfe zur Selbsthilfe anbieten.

Hier könnt Ihr mit Euren Ideen und Beiträgen dazu beitragen die Baubranche ein Stück ehrlicher und kundenfreundlicher zu machen.

Herzliche Grüße,

Administrator

Sep 062014
 

Uns wurde lt. Vertrag und Zeichnungen von Kern-Haus (KH Massivhaus Bonn) im Jahr 2012 eine Heizungsanlage mit folgenden Leistungen geplant und vertraglich versprochen:

– Kombitherme CSZ300 mit

– 4 Solarkollektoren a 8,4qm

– Anschluss des wasserführenden Kamins und Pufferspeicher a500l

Nachdem dem Sanitärinstallateur diese Konfiguration Anfang 2013  gezeigt wurde war schnell klar, dass diese verkaufte Konfiguration gar nicht fachgerecht geplant wurde und so nicht funktionieren kann.

Die geplante Kombitherme unterstützt weder die 4 Solarkollektoren, noch den verlangten Anschluss unseres wasserführenden Kamins oder nötigen Pufferspeichers. Die Planung war also grob fehlerhaft.

Der Bauträger versucht nun seither seine Planungsfehler uns anzulasten. Anstelle der Solar-Kombitbrennwertherme im Wert von 4500EUR installiert er  jetzt eine weitaus günstigere Brennwerttherme im Wert von 2000EUR. Den Kostenvorteil will er sich ohne Aufrechnung einbehalten.

Wir sollen dafür zusätzlich Mehrkosten in Höhe von mehreren Tausend EUR für nicht genau spezifizierte zusätzliche Verrohrungen und Installationen tragen, um diese Standardtherme wieder zu den Solarkollektoren und dem wasserführenden Kamin zulassungsfähig anzuschließen. Einen Einblick in die zugrunde liegende Kalkulation wird uns leider von KH verwehrt.

Die vollständige Installation wird uns ebenso verwehrt, solange wir nicht weitere Zahlungen zusagen. Das können wir aber nicht, unser Budget ist begrenzt.  Bis heute 09/2014 haben wir deshalb keine vollständige Heizungsanlage, wie geplant. Der Kaminanschluss wird uns  einfach verweigert.

 

Ist das so Richtig? Wir fühlen uns dem Bauträger ausgeliefert, die zugesicherte Kostentransparenz fehlt.

 

 

 

Sep 062014
 

Wie aus einem zugesicherten und vertraglich vereinbarten “schlüsselfertigen Einfamilien-Haus mit Keller” ein Rohbauhaus ohne Keller und mit reduzierten Ausbauleistungen wird…

So erging und ergeht es uns:

tbd…

 

 

Während wir seit 2 Jahren bei einem Zahlungsstand von 91,4% auf die Fertigstellung unseres Hauses warten und um jede Vertragleistung kämpfen müssen,
baute sich die KH-Bonn-GEschäftsleitung komfortabel ihr eigenes Haus und wohnt bereits darin. Natürlich mit Außenfensterbänken, Sockelputz, Heizung, Elektroinstallation mit funktionierenden Elektrospots, Sanitär usw..

 

Sep 062014
 

Seit Juni 2012 warten wir auf unser Traumhaus, versprochen für Ende 2012/Anfang 2013.

Mit Vertragsunterschrift am 11.07.2012 wurden wir schlagartig zum Kunden 3. Wahl.

Bis Oktober 2012 wurden wir immer wieder vertröstet, Bauplanung, Bauantrag und
Baudurchsprache wurden immer wieder verschoben.

Dafür wurde die Kalkulation bei einfachen Konkretisierungen in der Bauplanung stets massiv nach oben angepasst.

Schriftlich bzw. zeichnerisch vereinbarte Leistungen entfielen unabgestimmt aus den Plandokumenten.  So z. B.

Unser geplanter und inder Baudurchsprache bestätigter 2zügiger Schornstein a20;20cm wurde einfach auf einen einzügigen Schornstein reduziert. Wir mussten nochmal 2000,-EUR zahlen, um den geplanten Schornstein überhaupt zu erhalten.

Darauf wurde versucht uns einen zu kleinen Schornstein einzubauen. Anstelle 2x20cm Durchmesser wurden einfach nur 14;16cm bestellt und geliefert.

Erst mit Einschreiten des Kaminbauers, dessen Kaminofen an dem Querschnitt nicht mehr betreibbar wäre, wurde der begonnene Einbau des zu kleinen Schornsteins gestoppt.

Danach wurde uns ein Schonrstein mit 18;20cm eingebaut, weil angeblich der bestellte 20;20 nicht mehr reinpassen würde.

Den Kostenvorteil für den widerum kleinern Schornstein hat sich die Baufirma einbehalten und verweigert uns die Verrechnung.

Nachdem der Schornstein aufgebaut war mussten kapitale Mängel festgestellt werden. Die Mantelsteine waren teils vollständig gebrochen. Die Dämmung um das Rauchrohr fehlte. Der Schonrsteinfeger stellte zudem fest, dass der Schornstein verkehrt herum aufgebaut wurde. Alle Haltebügel und gedämmten Bauteile, die für oben vorgesehen waren, wurden fehlerhaft im unteren Bereich verbaut.

Damit ist der Schornstein nicht zulassungsfähig. Bis heute, den 06.09.2014.